Alex AghamirKI in der PflegeKontakt
Schulung · Führung · Automatisierung

KI in der Pflege

KI für die Pflege übersetzt.

Alex Aghamirnabipour — Porträt im EKG-Markenzeichen
Worum es geht

Erst die Verantwortung. Dann das Werkzeug.

In den meisten Einrichtungen ist die KI schon da, bevor irgendjemand geklärt hat, wer für sie geradesteht.

Es gibt Bürokratie, die niemand braucht. Derselbe Wert, jeden Tag, ausgeschmückt zu einem Satz, den nie jemand liest. Die kann weg.

Und es gibt Aufgaben, bei denen ein Fehler des Systems einen Menschen kostet. Da geht kein Werkzeug rein, bevor nicht geklärt ist, wer die Verantwortung trägt.

Ich helfe dir, den Unterschied zu erkennen.

Leistungen

Wo ich ansetze

01

Personal schulen

Dein Team misstraut der Technik. Nicht aus Unwissenheit — sondern weil jede Software-Umstellung als Entlastung angekündigt war und mehr Klicks gebracht hat. Dieses Misstrauen kann man nicht wegschulen. Ich zeige deinen Leuten, was ein Werkzeug wirklich kann, wo es aufhört und wann man ihm nicht glauben darf.

02

Führung befähigen

Leitungen in der Pflege sind aufgestiegene Pflegekräfte. Niemand hat ihnen beigebracht, wie man ein Team führt, ein Budget rechnet oder eine Software auswählt. Und jetzt sollen sie auch noch über KI entscheiden. Ich gehe das mit dir durch: Welches Tool passt, wer schult, wer gibt frei — und wer trägt am Ende die Verantwortung.

03

Abläufe automatisieren

Ich baue selbst Agenten, die im Hintergrund laufen: Dokumentation, wiederkehrende Bürokratie, Auswertungen. Deshalb weiß ich auch, wo sie danebengreifen. Wir schauen zuerst, wo bei euch Zeit verloren geht. Über Werkzeuge reden wir danach.

04

Als Dozent

Ich gebe Kurse und Vorträge zu KI — für Teams, für Leitungen, für Weiterbildungen und Bildungsträger. Alles, was hier steht, lässt sich auch als Schulung halten. Am Werkzeug, nicht an der Tafel: Den Umgang mit KI lernt niemand in der Theorie.

Alex Aghamirnabipour, Porträtfoto
Über mich

Alex Aghamirnabipour

Ich bin examinierte Pflegefachkraft. Ausbildung in einer psychiatrisch-neurologischen Einrichtung, dreieinhalb Jahre außerklinische Intensivpflege, heute forensische Psychiatrie. Seit 2018 in der Pflege.

Ehrlich gesagt: Die Pflege ist nicht meine Berufung. Ich habe früh gemerkt, dass andere das besser können als ich.

Aufgefallen ist mir etwas anderes. Nicht die Patienten gehen kaputt — das Personal geht kaputt. Und die Leitungen stehen allein da: aufgestiegene Pflegekräfte, denen nie jemand beigebracht hat, wie man ein Team führt, ein Budget rechnet oder eine Software auswählt.

Deshalb habe ich die Weiterbildung zu Leitungsaufgaben in der Pflege gemacht. Nicht für den Titel — ich wollte verstehen, warum es nicht funktioniert.

Heute studiere ich Medizintechnik an der HAW Hamburg und baue die Systeme, über die ich rede, selbst.

Ich erzähle dir nichts über Pflege. Das kannst du besser. Ich erzähle dir, was diese Werkzeuge tun — und was sie nicht tun.

Video folgt
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Einmal im Monat: was sich wirklich getan hat

Was sich bei KI in der Pflege wirklich getan hat — und was nur Ankündigung war.

Kontakt

Schreib mir.

Ein Gespräch, etwa dreißig Minuten, kostet nichts. Du erzählst, wo bei euch Zeit verloren geht. Ich höre zu. Wenn ich nichts beitragen kann, sage ich das.